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Aviation-Chick mit saudischem Kick

Boarding completed, Style upgraded

Foto: adidas

Es gibt zwei Arten von Typen am Flughafen: Da sind die, die aussehen, als hätten sie eine Nacht auf Terminal-Bodenfliesen verbracht. Und die Figuren, die scheinbar mühelos durch die Abflughalle gleiten, als wäre Boarding ein Lifestyle statt logistischer Ausnahmezustand.

Genau zwischen diesen beiden Welten landet jetzt die neue Kollaboration von Saudia und Adidas, und sie versteht überraschend gut, worum es beim modernen Reisen – zumindest für uns als eher die grounded Travellers – tatsächlich geht: Nicht um Glamour. Nicht um Status. Sondern um das luxuriöse Gefühl, sich selbst nach sechs Stunden in der Luft noch wie ein Mensch zu fühlen.

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Mit ihrer neuen „Made to Fly“-Kollektion transformieren Saudia und Adidas den klassischen Travel Tracksuit in etwas, das deutlich näher an diskretem Luxus liegt als an gewöhnlicher Airport-Loungewear. Die Basis bildet Adidas’ Soft-Lux-Linie. Das sind butterweiche Materialien, fließende Silhouetten, ein Stoffmix aus Peached Spacer, Modal und Liquid-Cotton-Finish, der sich eher wie ein Upgrade für den Körper anfühlt als wie klassische Sportswear. Nichts verrutscht, nichts knittert, nichts schreit nach Aufmerksamkeit.

Während andere Reise-Kollektionen aussehen, als hätten Marketingabteilungen verzweifelt versucht, „Jetset“ in Stoffform zu übersetzen, bleibt diese Zusammenarbeit bemerkenswert kontrolliert. Keine überdimensionalen Logos. Keine offensichtlichen Aviation-Klischees. Stattdessen subtile Referenzen an saudische Designcodes, cleane Linien und eine Farbpalette, die irgendwo zwischen Business-Class-Ruhe und Riyadh-Cool changiert.

Vor allem aber erzählt die Kollektion etwas Größeres über die neue Rolle von Airlines. Fluggesellschaften verkaufen längst nicht mehr nur Sitzplätze zwischen zwei Destinationen. Sie verkaufen Atmosphären, Identitäten, Zugehörigkeit. Und kaum eine Airline hat diesen Wandel zuletzt konsequenter verstanden als Saudia.

Khaled Tash

Heute wird das Reisen nicht mehr allein durch Reiseziele definiert, sondern durch Identität, Kultur und Selbstentfaltung. Unsere Zusammenarbeit mit adidas verwandelt Bewegung in ein Statement des modernen saudischen Ehrgeizes und fängt jenes Selbstbewusstsein und jene Kreativität ein, die das Königreich heute prägen

Die saudische Airline positioniert sich zunehmend als kulturelle Marke — nicht nur als Transportmittel. Bereits auf der Riyadh Fashion Week präsentierte Saudia mit „SV by Saudia“ eine eigene Fashion-Linie des Designers Mohammed Khoja: Leder-Bomberjacken, präzise geschnittene Knitwear und himmelblaue Tracksuits, die eher nach zeitgenössischem Streetstyle als nach klassischer Airline-Merchandise aussahen.

Die Kooperation mit Adidas wirkt deshalb weniger wie ein PR-Stunt — und mehr wie die logische Fortsetzung einer größeren Idee: Reisen als ästhetische Erfahrung.

Adidas x Saudia Airlines
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Das Fazit von #SaudiMag: Adidas bringt Saudi Coolness auf Reiseflughöhe

Die Kollektion „Made to Fly“ von Adidas x Saudia ist ein seltenes Beispiel für eine
Unternehmenskooperation, die ihr Publikum perfekt versteht. Sie erkennt, dass Reisende von heute mehr wollen als Komfort; es geht um Style, Unkompliziertheit und Kleidungsstücke, die so durchdacht sind wie die Reise selbst. Durch die Verbindung von Adidas’ raffinierter Sportbekleidungssprache und Saudias sich weiterentwickelnder Lifestyle-Identität macht die Kollektion Flughafen-Outfits zu etwas Edlerem, Relevanterem und kulturell passendem. In einer Zeit, in der Saudi-Arabien eine klarere visuelle Präsenz in den Bereichen Mode, Reisen und Kultur definiert, wirkt „Made to Fly“ weniger wie eine einfache Markteinführung, sondern eher wie ein neuer Standard für Travel-Core.

Denn die eigentliche Luxuswährung moderner Flugreisen ist heute nicht mehr Exklusivität, sondern Komfort mit Haltung. Ein Outfit, das funktioniert zwischen Security-Check, Lounge und Langstrecke. Kleidung, die nicht aussieht, als hätte man für sie gelitten. Und vielleicht ist genau das die cleverste Pointe dieser Zusammenarbeit: Das „Made to Fly“-Set wirkt nicht wie etwas, das man für einen Flug trägt…

…sondern wie etwas, das man am liebsten gar nicht mehr ausziehen möchte #

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